#YNEOblog

Zu unserem zweiten YNEO Strategietreffen saßen wir in einem wunderschönen Wintergarten an einem Eichentisch. Um uns herum – weil Wintergarten – war alles verglast. Ein Blick nach draußen quittierte, dass wir weit weg waren von Stadtgeschehen, Autolärm und Betonwänden. Alles war grün, die Luft war frisch und wir konnten durchatmen.




Im Juni 2019 führte uns unser erstes Strategietreffen nach Kaub am Rhein. Schon dieser Ort in einem romantischen Einenbahnidyll war ein Glücksgriff und unterstützte uns beim Austausch über unsere Werte.


Der Ort unseres zweiten Strategietreffens war wieder ein Volltreffer. Etwa 1,5 Stunden Fahrtzeit von Frankfurt entfernt in Richtung Fulda hatten wir Ruhe und Natur direkt vor der Haustür unseres AirBnB. Unser Rückzugsort, direkt an einer kleinen Pferdekoppel, war großartig für unseren Zweitagesplan: Auseinandersetzung mit unseren persönlichen Lernzielen und unserer gemeinsamen YNEO Vision.


Motiviert starteten wir in die Erarbeitung unseres persönlichen „Warum“ und einer Definition unseres eigenen Lernziels. Hierzu nutzten wir unser Learning Ecosystem Design Canvas (kurz LED-Canvas) und stellten fest: Das Canvas bietet uns viele Möglichkeiten zur Reflexion und Diskussion. Die angeregten Diskussionen ließen uns entscheiden, den Schwerpunkt unserer gemeinsamen Tage leicht zu verlagern auf die Kernfrage:


Wie können unsere individuellen (Lern)ziele positiv auf YNEO einzahlen?


Der LED-Canvas ist in insgesamt 5 Bereiche aufgeteilt: Das große „Was“ und „Warum“ steht am Anfang und setzt bei jedem Einzelnen persönlich an.


Spannend war für uns, dass jeder von YNEO die Themen des Canvas aus verschiedenen Perspektiven beantwortet hat. Für Sebastian, Daniel und Alex steht die zielgerichtete Weiterentwicklung unseres Netzwerks im Vordergrund - mit unterschiedlichen Schwerpunkten von Aufbau des Unternehmens als Netzwerk bis hin zur Entwicklung eines eigenen physischen Produkts. Bei Martin und mir (Katharina) waren es eher persönliche Zielformulierungen, die in „das große Ganze“ einzahlen werden.




Der Canvas knüpft im zweiten Schritt an die externen Faktoren an, die das persönliche Ziel beeinflussen können. Besonders hilfreich, gerade um die Idee mit etwas Pragmatismus und Abstand zu sehen: Welche Megatrends werden mit dem persönlichen Ziel und dem großen „Warum“ bedient? Für uns YNEOs hat sich auch in diesem Schritt wieder gezeigt, wie vielfältig unser Team ist, und wie gut wir uns deshalb ergänzen können.



Mit dieser teamvollen Stimmung, warmer Kartoffelsuppe im Bauch und viel Motivation für die weitere Ausarbeitung haben wir dann den Abend bei guten Gesprächen ausklingen lassen.

Unser YNEO-Strategietreffen bezeichnen wir gerne auch als „Retreat“ (Englisch für „Rückzug“). Ein wenig Futter für die Seele durfte also auch nicht fehlen. Der zweite Tag unseres wie ein großer Workshop gestalteten Wochenendes startete mit einem meditativen Spaziergang in die schöne Landschaft.


Weiter ging es bei unserem Workshop mit einer systemischen Intervention und der anschließenden zweiten Hälfte der Canvas-Bearbeitung. Wieder geht es um die persönliche Auseinandersetzung. Welche Skills, Erfahrungen und Methoden besitzen wir bereits, um unsere Ziele erreichen zu können? Welche möchten wir noch aufbauen? Welche Schritte müssen wir im Einzelnen gehen, um diesen Aufbau zu ermöglichen?


Die Erkenntnisse und Erfahrungen, die wir an nur zwei Tagen gesammelt, und die Dinge, die wir voneinander gelernt haben, bestätigen uns:


Jeder in unserem Netzwerk ist richtig dort, wo er und sie gerade stehen. Wir sind ein Team und können mit unseren persönlichen Interessen und dem gemeinsamen YNEO Ziel viel bewegen. Für uns. Und für Andere.


Das LED Canvas als Tool zu nutzen, hatte einen weiteren Hintergrund: Neben den wertvollen Ergebnissen für uns wollten wir den Canvas auf seine Nutzbarkeit testen. Kann er in unserer Zusammenarbeit mit Menschen und Unternehmen hilfreich sein? Auch wenn wir noch ein paar Feinheiten anpassen möchten, haben wir den Eindruck gewonnen, dass der Canvas vielseitig einsetzbar ist und folgende Themen unterstützen kann:


- Strategieentwicklung

- Teambuilding

- Focus

- Priorisierung

- (Selbst)-Reflexion.


Falls Ihr neugierig seid, das Canvas für Eure eigenen oder Teamziele mal auszuprobieren, meldet Euch bei uns über hello@yneo.org


Den Abend haben wir standesgemäß mit Toast Hawaii ausklingen lassen. Unser nächster Strategietermin steht auch schon fest. Ende Februar sitzen wir wieder zusammen – und freuen uns jetzt schon auf die intensive Zeit für uns als Team bei YNEO. Und wir werden wieder berichten.


Bis Dahin

Katharina & die Crew




Ich persönlich finde, eine der besonderen Eigenschaften von YNEO ist, dass wir es zum Teil unserer Aufgabe gemacht haben, Wissen und Inspiration überall zu finden – und nicht nur auf Messen, Workshops und Kongressen aus der gleichen Branche oder der gleichen Community. So kam es, dass wir im Mai am Filialmanagementtag zur Agilität im Handwerk in Münster teilgenommen haben und im Juli die Gelegenheit genutzt haben, ein Architektur-Symposium zu besuchen, das sich mit Büromöbeldesign und ihrem Einfluss auf das Arbeiten befasste. Die Kraft, die das „nicht-im-eigenen-Saft-schmoren“ entfalten kann, scheint eine Veranstaltung ganz besonders gut verstanden zu haben: die NEXT Conference in Hamburg. 2006 wurde NEXT von der Digitalagentur SinnerSchrader aus Hamburg gegründet, um der digitalen Revolution eine Bühne zu geben. Und genau wie die digitale Revolution alle Bereiche unseres Lebens betrifft, fanden sich hier auf mehreren Bühnen Experten aus verschiedensten Berufswelten ein, um von der Zukunft im Hier und Jetzt zu berichten.


Sebastian und ich haben uns auf dem Event umgeschaut und viele Inspirationen für unsere Arbeit gesammelt und möchten ein paar davon in diesem Beitrag mit Euch teilen. Bevor Ihr Euch in den Artikel stürzt: Da auf dieser Veranstaltung ein exzellenter Vortrag den nächsten jagt, wir aber Eure Lesespanne nicht überstrapazieren möchten, erzählen wir hier nur von einer Auswahl der Beiträge, die wir gesehen haben. Wir können aber wirkllich jeden einzelnen der Speaker empfehlen und laden Euch daher ein, durch unseren Twitter-Account @ClubYneo zu stöbern. Dort sind alle Sessions dokumentiert, die wir besucht haben.


Besonderes Highlight der NEXT-Conference ist, dass sie jedes Jahr zum wunderbaren Reeperbahn-Festival stattfindet. Das bedeutet nicht nur, dass uns als Teilnehmern die Möglichkeit geboten wird, uns nach der Veranstaltung musikalisch zu bereichern, sondern auch, dass die zwei Tage, deren Auftakt im wunderschönen Schmidt’s Tivoli stattfindet, von tollen Musik-Acts begleitet wurden.


Nach einem ersten musikalischen Wachmacher der Leoniden ging es in der Keynote-Speech der diesjährigen Veranstaltung mit dem Thema "Parallelwelten" direkt ab ins Weltall – „What’s outside the Universe?“ beginnt mit einer Kindheitserinnerung und den großen Fragen des Lebens. Der Speaker, James Beacham, ist Physiker, schafft es aber, die Komplexität über das Multiversum, schwarze Materie, Innovation, Philosophie und dem Streben nach einer besseren Welt durch fantasievolles Storytelling zu entwirren. Die Botschaft, mit der er uns in die Konferenz schickt, ist letztlich auch nicht so physikalisch:


„What we know right now - in this moment- is not all there is to know.“ - James Beacham



Besonders beeindruckt waren wir auch vom Beitrag von Jamie Susskind. Der Autor des Buches „FUTURE POLITICS: Living Together in a World Transformed by Tech” sensibilisiert in seinem Vortrag für die Auswirkungen der Digitalisierung auf unsere Gesellschaft. Besonders die folgenden Statements haben bei uns Eindruck, Wachrütteln und tiefe Zustimmung eingeleitet:


„Software Engineers are Social Engineers“


The digital is political”


“We live in an era of fragmentation and polarisation, it depends on us how we use technology or how it uses us"


Die transformierte Welt wird nicht nur unseren sozialen Umgang miteinander verändern, sondern kann auch zu gravierenden Einschränkungen in unserer Freiheit, Gleichberechtigung und Freien Informationsquellen führen – abhängig davon, ob wir die Technologie nutzen oder sie uns. Das Buch steht bei uns jetzt definitiv ganz oben auf der Leseliste.


Viel Spaß hatten wir auch bei einem Workshop mit Victoria Loomes und Dave Mattin von TrendWatching, in dem wir in einer kleinen Gruppe gemeinsam zum Thema „Move from Trend to Innovation“ ausfüllen durften. David Mattin hat uns bereits in einem Vortrag am Vormittag begeistert, und uns mit vielen Impulsen zur Komplexität der heutigen Welt und unserem Umgang damit gefüttert.


"Everybody is Creating its Own narrative in this complex World to make Sense" - Dave Mattin



Zurück zum Workshop: Wir lieben Canvases, und nutzen diese auch sehr gerne in unseren Workshops. Sie sind ein tolles Tool zum selbstorganisierten Lösen bestimmter Aufgabenstellungen. Und nicht zuletzt machen sie Spaß. Ziel dieses Canvas war die Entwicklung einer neuen Produktidee, die den Future Trend bedient. Wir waren fleißig 😊:





Unsere Innovation war dann eine App, die wie ein Freundebuch funktioniert und Kinder und Jugendliche auf der ganzen Welt miteinander verbindet.

Tag 1 haben wir dann an der Currywurstbude direkt vorm Schmidt’s Tivoli beendet. Wir hatten so viele tolle Eindrücke, Ideen, Impulse, die wir erst einmal verarbeiten mussten. Und weil es hier ausgezeichnete Trüffel-Mayo zu den Pommes gibt, ist das genau der richtige Ort dafür.





Tag 2


Wir könnten jetzt behaupten, wir hätten uns an Tag 2 zur NEXT verspätet, weil uns die Ideen und Fragen in unseren Köpfen die ganze Nacht wach gehalten haben. Wir sind aber ehrlich: Zu den Trüffelpommes hat sichs einfach gut getrunken. So haben wir leider die Keynote vom zweiten Tag verpasst – was wir aber sonst noch an Talks erleben durften, hat das allemal wieder gut gemacht.


Start der Veranstaltung (für uns) markierte also Scott Smith, der eine Frage geklärt hat, die uns in unserer Arbeit fast täglich begegnet:


"What Kind of skills do Future leaders Need to Build their Future?" - Scott Smith


Sophie Howe und ihre Position in Wales war ein Eye-Opener für uns: Sie ist die weltweit erste (!) Future Generations Commissioner im Amt. Ihre Aufgabe ist es, das Zusammenleben von Menschen in der Zukunft so zu gestalten, dass sie in dieser leben möchten. Für diese Inspiration sind wir besonders dankbar – und wundern uns, warum es das noch nicht bei uns gibt…





DER ästhetische und inhaltlliche Höhepunkt war eine Präsentation von Christian Mio Loclair. Er ist Gründer des Design Studios Waltz Binaire in Berlin und hat uns auf seine Reise mitgenommen. Die Verflechtung der großen Fragen des Lebens im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz. Das alles erklärt Christian anhand seines Aufwachsens mit der Leidenschaft für Robodance. Und bindet auch hier die ein oder andere Performance mit ein. Hier könnt Ihr das Projekt Narciss von Waltz Binaire sehen, in dem sie einen Roboter mit der Frage konfrontiert haben, was er ist:


vimeo.com/2733730


Wir waren sprachlos, so sehr, dass wir vergaßen zu tweeten.


Fazit von unserem NEXT-Besuch: Wir haben viele Fragen, die unsere Arbeit und unser tägliches Leben begleiten und beeinflussen werden. Wer sind wir, und was ist unsere Aufgabe? Wie können wir eine Welt gestalten, in der wir leben wollen? Wie wollen wir künftig miteinander leben und welche Rolle spielt KI dabei? Wie können wir das mitentscheiden?

Lasst uns gerne wissen, welche Gedanken und Ideen Ihr habt. Für noch mehr tolle Impulse haben wir hier noch die Bücher der Autoren gesammelt, die wir auf der Konferenz gehört haben:


- Jamie Susskind: FUTURE POLITICS

- James Bridle: New Dark Age

- Payal Arora: The Next Billion Users

- Clayton M. Christensen, Efosa Ojomo & Karen Dillon: The Prosperity Paradox

- Ben Sauer: Secret Design Skills (Work in Progress)

- T.L. Taylor: Watch Me Play


Wir wünschen Euch viel Spaß beim Philosophieren, Denken, Gestalten und Hinterfragen.


Eure YNEO Crew

Seit bald 2 Jahren arbeiten wir mit der Bäckerei Bergmann in Thüringen zusammen. In dieser Zeit ist viel passiert und in der Bäckerei sind viele wirksame Veränderungen entstanden. Ein neuer und wichtiger Bestandteil der Kommunikation zu den Mitarbeitern und Genießern der leckeren Backwaren ist das hauseigene Magazin "Krum & Kruste" geworden. In diesem Magazin erfahren die Leser in regelmäßigen Abständen alles über die Tradition der Bäckerei, des Handwerks und vor allem der Initiativen und Innovationen aus dem Hause Bergmann.


Die Werbeagentur Ideependence aus Erfurt begleitet die Bäckerei Bergmann unter anderem auch bei Konzeption und Umsetzung des Magazins und wir sind stolz, unsere Arbeit in einem Interview im Magazin teilen zu können.




Sebastian, was möchte deine Firma YNEO erreichen?


Wir von YNEO unterstützen Unternehmen dabei, menschzentriert, fair und cool mit Angestellten, Teams und der Umwelt umzugehen. Unser oberstes Ziel dabei ist, Wirksamkeit zu erzeugen. Das machen wir, indem wir in geschützten Räumen Menschen dabei helfen, ihr Potenzial zu entfalten und großartig zu werden.


Wie kam es zur Zusammenarbeit mit der Bäckerei Bergmann?


Matthias Bergmann und ich sind zusammen zur Schule gegangen. Schon immer steckten wir regelmäßig die Köpfe zusammen und haben über das geredet, was wir erreichen wollen. Bei unserer Zusammenarbeit für die Bäckerei Bergmann geht es viel darum, wie wir die Motivation von Mitarbeitern fördern können und Innovation in Produkte und Prozesse bringen.

Letztes Jahr war Matthias vier Mal mit der Leitung des Vertriebs zu Workshops bei YNEO in Offenbach. Wir haben uns den Themen Innovation, Kommunikation, Team-Entwicklung, Kreativität und der zukünftigen Gestaltung der Arbeit gewidmet. Dabei interessiert uns am meisten, was den Angestellten hilft und wie wir Mitbestimmung fördern können.

Was ist die Vision?


Wir haben uns ein hohes Ziel gesetzt und möchten die Bäckerei Bergmann zum innovativsten Bäcker Deutschlands machen. Wir sind bereits dabei, innovative Arbeitsprozesse zu etablieren. Die Bäckerei hat 50 Filialen in ganz Thüringen. Sie produziert jeden Tag frisch, regional und ohne Zusatzstoffe. Damit ist ein Qualitätslevel erreicht, das eigentlich nur ein kleiner Backbetrieb entwickeln kann - und das auch nur, wenn er sich auf ein kleines Sortiment reduziert. Für uns ist das Innovation.


Zu diesen Themen möchten wir die Bäckerei weiter begleiten. Dabei fördern wir Selbstorganisation, agile Arbeitsweisen, Fehlerkultur und Toleranz. Gerade in einem Familienunternehmen wie der Bäckerei Bergmann spielen Vertrauen und Zusammenhalt aber mit die wichtigste Rolle.


Wir glauben daran, dass glückliche Mitarbeiter gute Mitarbeiter sind.


Gibt es bereits Erfolge?


Allerdings! Nach unserem vierten Workshop haben wir das gesamte Vertriebsteam zu ihrem Eindruck dazu befragt. Ihre Antworten waren sehr positiv. Besonders betont wurde, dass sich die Stimmung im Team deutlich verbessert hat und dass viele Themen offener angesprochen werden können.


Die Prinzipien von Selbstorganisation und Offenheit wollen wir nun Schritt für Schritt in die Filialteams bringen. Wir möchten den Menschen die Chance geben, sich stärkenbasiert in die Prozesse einzubringen und selbst Entscheidungen zu treffen. Hierfür unterstützen wir auch die Weiterbildungen innerhalb der gesamten Bäckerei. Das ist natürlich ein längerer Prozess - und nur möglich, wenn alle Mitarbeiter eingebunden werden.


Wie sehen die nächsten Pläne aus?


Wir möchten Matthias und die Bäckerei weiter auf ihrem Weg unterstützen und unserem hohen Ziel der innovativsten Bäckerei der Republik noch näherkommen. Und wir möchten mit dieser Geschichte auch andere inspirieren: Wir sind bereits eingeladen, als Sprecher auf einer bundesweiten Konferenz für Bäckereien und Filialmanagement.


Das Bäckereihandwerk ist ein so schönes und wertvolles Berufsfeld! Wir würden gern eine Initiative gründen: „Bäcker in Transformation“. Hier sollen sich Bäckereibetriebe austauschen, die einen ähnlichen Weg wie die Bäckerei Bergmann einschlagen, um sich gegenseitig zu unterstützen. Zusammenarbeit und gemeinsames Lernen statt Konkurrenz - Damit könnten wir einen echten Beitrag leisten.


Vielen Dank für das Interview.


Das Interview führte Julia Rac von Ideependence und Sebastian von der YNEO Crew.

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